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Hyundai i30cw 2012


Den Hyundai Verloster haben wir bereits ausführlich vorgestellt. Im Herbst kommt der  i40cw geplant. Nun stellen wir ausführliche den i30cw vor. Der neue startet bei 17.290 Euro.

Kompakter Bestseller der Marke mit Plus an Platz

  • Neuer Kombi verbindet Design, Dynamik und üppige Laderaum-Dimensionen
  • Zweite Karosserievariante der erfolgreichen Baureihe erfüllt viele Wünsche
  • Experten rechnen mit Nachfragewachstum bei Gewerbe und Flottenbetreibern

Mit der zweiten Generation des Kompaktwagens i30 haben die Designer und Ingenieure des europäischen Entwicklungszentrums von Hyundai in Rüsselsheim ihr Meisterstück abgeliefert. Denn seit der Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main im Herbst 2011 und dem deutschen Verkaufsstart im März 2012 hat die Neuentwicklung viel Anerkennung von Branchenexperten und Medien eingeheimst. Vor allem Design, Technik, Materialanmutung und Fertigungsqualität der in Tschechien produzierten Modellreihe finden viel Lob. Diese positiven Eigenschaften bietet ab Sommer auch die neue Kombivariante mit der Bezeichnung i30cw: Sie richtet sich an alle Käufer, die ein modernes und ausgereiftes, ein leistungsfähiges und sparsames Fahrzeug aus dem C-Segment suchen und zugleich eine überzeugende Lösung für ihren erhöhten Transportbedarf erwarten. In allen Bereichen punktet der um 19 Zentimeter gegenüber der Limousine auf 4,49 Meter Länge gewachsene Kombi. Denn unter der charakteristisch gestalteten Karosserie erweist er sich als wahrer Lademeister: Dank einer geteilt umlegbaren Rücksitzbank entsteht eine vollständig ebene Fläche, und das Gepäckvolumen nimmt so von 528 auf bis zu 1.642 Liter zu.

Anforderungsprofil: Multitalent für viele Einsatzzwecke

Der i30cw kann mit derartigen Kapazitäten vielerlei Aufgaben mit Bravour meistern - sei es als komfortables Familienauto für die Urlaubsreise, als dynamischer Freizeitbegleiter fürs Hobby oder als praktischer Lastenträger im gewerblichen Einsatz. Welche Anforderungen auch immer an den 1,50 Meter hohen und 1,78 Meter breiten Fronttriebler, dessen Ladevolumen gegenüber dem Vorgänger um bis zu 27 Prozent auf 528 bis 1.642 Liter zugenommen hat, gestellt werden - mit drei zur Wahl stehenden Ausstattungslinien und fünf alternativ angebotenen Motorisierungen geriet das Modellprogramm ungewöhnlich vielfältig und bietet für nahezu jeden Wunsch die richtige Variante.

Doch mit seinen nützlichen Tugenden allein sind die Charaktereigenschaften des eigens für den europäischen Markt entwickelten Multitalents bei Weitem nicht erschöpft. Denn das neue Kombimodell aus dem Hause Hyundai weiß nicht nur rationale Kriterien für sich zu entscheiden. Neben Platzangebot und Funktionalität schreibt die Neuauflage des i30cw auch emotionale Aspekte wie Qualität und Charakter ganz groß. Das unverwechselbare Erscheinungsbild mit zahlreichen markentypischen Details, der mit hochwertigen Materialien ausgestattete Innenraum und das enorm verbesserte Finish in der Verarbeitung wissen zu begeistern. Auch in technischer Hinsicht überzeugt die Kombivariante: Die zweite Karosserievariante der hierzulande meistverkauften Modellreihe der koreanischen Marke verknüpft hohe Leistungsfähigkeit mit ausgeprägter Kraftstoffeffizienz. Der Sparmeister der Baureihe, die verbrauchsoptimierte blue-Variante mit dem 94 kW (128 PS) starken 1,6-Liter-CRDi-Dieselmotor, beschleunigt den vielseitigen Kombi einerseits bis auf Tempo 193, benötigt andererseits aber mit einem Norm-Gesamtverbrauch von nur 4,2 Litern Kraftstoff lediglich geringen Energieeinsatz.

Wachstumssegment: Kombis in der Kompaktklasse weiter erfolgreich

In der Summe seiner Eigenschaften bringt der neue Hyundai i30cw eine ganze Reihe überzeugender Argumente für sich mit. Gute Voraussetzungen für einen Erfolg bietet aber auch die Fahrzeugklasse der Kompakten, der Experten in den nächsten Jahren weiter steigende Wachstumsraten einräumen. So soll das C-Segment europaweit bis 2014 um sieben Prozent auf 2,4 Millionen Neuzulassungen pro Jahr zunehmen. Auch in der Bundesrepublik weist diese Klasse steigende Absatzzahlen auf: Von 2010 auf 2011 nahmen die Fahrzeuganmeldungen um knapp zwei Prozent auf über 800.000 Einheiten zu. Das direkte Wettbewerbsumfeld des Hyundai i30, das so genannte C1-Segment, wuchs sogar um 3,8 Prozent und stieg 2011 auf knapp 500.000 Einheiten an. Trotz neuer Konkurrenten wie den Sports Utility Vehicles verzeichnen auch Kombimodelle in der Kompaktklasse steigende Absatzzahlen. Im C1-Segment beispielsweise nahmen die Neuzulassungen im vergangenen Jahr um rund 23 Prozent auf etwa 166.800 Fahrzeuge zu. Der Kombianteil machte damit Ende 2011 innerhalb dieser Fahrzeugklasse über ein Drittel aus, während er ein Jahr zuvor noch bei rund 28 Prozent lag. Dass Hyundai schon bislang mit einem Erfolgsmodell unterwegs war, zeigt die Entwicklung des Kombi-Anteils an der i30-Baureihe: Er steigt seit Jahren kontinuierlich an, seit der Markteinführung der ersten Generation im Jahr 2008 von rund 24 Prozent auf zuletzt 34,4 Prozent.Hyundai i30cw 2012{mospagebreak}

Absatzerwartung: Gewerbekunden spielen bedeutende Rolle

Erfolge soll der i30cw in Zukunft jedoch nicht allein bei typischen Kundengruppen wie etwa Familien einfahren. Zusätzlich soll der Neuling in zunehmendem Maße gewerbliche Käufer finden. Die Nachfrage von Fuhrparkbetreibern, Handwerkern oder Selbstständigen wird nach Experten-Erwartungen wachsen - das Marktforschungsunternehmen Dataforce rechnet in den nächsten Jahren mit einem jährlichen Absatzvolumen von bis zu 740.000 Fahrzeugen. Viele davon sollen sich für den Hyundai Neuling entscheiden, denn europaweit erwartet das Unternehmen, dass bis zu 50 Prozent aller i30-Verkäufe auf den neuen Kombi entfallen. Zielgruppe sind neben Familien und freizeitaktiven Menschen auch gewerbliche Käufergruppen wie Kleinbetriebe, Selbstständige oder Flottenbetreiber. Bei ihnen soll der neue i30cw vor allem mit seinen günstigen Anschaffungs- und Unterhaltskosten punkten. Denn das umfangreiche Garantiepaket, insbesondere mit der fünfjährigen Neuwagengarantie ohne Kilometerbegrenzung, beugt unliebsamen Überraschungen vor.

Design, Karosserie und Sicherheit

Symbiose aus Stil und Stauvermögen

  • Raumökonomie bietet beste Voraussetzungen für Wachstum im Inneren
  • Charakteristischer Auftritt der Baureihe bleibt voll erhalten
  • Typische i30-Sicherheitsausstattung auch beim Kombi serienmäßig

Dynamische Formen, markantes Markengesicht, charakteristische Linienführung - kurzum, die Anleihen beim großen Bruder i40 sind unverkennbar: Was schon die fünftürige Schräghecklimousine auszeichnet, kennzeichnet auch die Kombiausführung des Hyundai i30 - allerdings ergänzt um wichtige spezifische Eigenschaften. Denn unter der stilvollen Karosserie verbirgt sich einer der größten Laderäume, den die Kompaktklasse zu bieten hat. Dank der ungewöhnlich guten Raumökonomie, die schon bei der Entwicklung des Schrägheckmodells im Fokus stand, bietet auch der i30cw viel Platz und Bewegungsfreiheit für die Insassen auf den fünf Sitzplätzen. Der lange Radstand von 2,65 Metern, die üppige Spurweite und die platzsparende Technik liefern die Voraussetzungen für das Wachstum im Innenraum. Auch der Kombi unterstreicht damit eine besondere Stärke der Kompaktwagenbaureihe von Hyundai: Form und Funktion schließen sich nicht aus, sondern gehen eine clevere Symbiose ein.

Raumgewinn: Im Vergleich zum Vorgänger innen gewachsen

Den Fortschritt des i30cw zeigt beispielsweise der direkte Vergleich mit dem Vorgänger, der Kombiversion der ersten i30-Generation. Obwohl in der Breite nur um fünf Millimeter gewachsen sowie in der Länge um 15 Millimeter kürzer und in der Höhe sogar um 65 Millimeter niedriger ausfallend, legte der Laderaum in Grundstellung um 27 Prozent von 415 auf 528 Liter zu. Bei vollständiger Nutzung steigt der Wert von 1.395 auf 1.642 Liter um rund 17 Prozent an. Die gelungene Verbindung von eleganter Optik und praktischen Werten zeigt sich aber auch schon beim ersten Blick auf die neue Variante, die sich den technischen Unterbau mit dem Schrägheck teilt und optisch bis zur B-Säule identisch ist: Auch der i30cw wirkt dank der Formensprache Fluidic Sculpture sportlich und athletisch, die Karosserie umfließen ausgeprägte Sicken und Kanten. Die Front prägen der für Hyundai typische Hexagonal-Kühlergrill, die charakteristisch geformten und weit herumgezogenen Scheinwerfer, das serienmäßige LED-Tagfahrlicht in den Nebelscheinwerferfassungen sowie eine Motorhaube, die sich mit einer seitlichen Falz bis in den oberen Bereich der Kotflügel ausbreitet.{mospagebreak}

Harmonielehre: Gepäckabteil passt sich prima der Linienführung an

Harmonisch fügt sich beim Blick auf die Seitenpartie der verlängerte und wegen der serienmäßigen Reling um drei Zentimeter höhere Aufbau der Kombivariante in die Formensprache der Kompaktklasse-Baureihe ein: Die Dachlinie zieht sich etwa von der B-Säule an leicht abfallend und in einer Geraden bis zur D-Säule, wo sie in einem Dachkantenspoiler endet. Der für einen Kombi typischen Formgebung setzen die seitlichen Charakterlinien einen dynamischen Gegenpart: Sie steigen wie beim Schrägheckmodell vom vorderen Radausschnitt aus kontinuierlich an und enden in einer weit nach vorne gezogenen, spitzen Ausformung der Rückleuchten sowie dem ebenfalls besonders betonten hinteren Radlauf. Die charakteristische Dynamik der i30-Karosserie ist so in vollem Umfang erhalten geblieben. Die Heckpartie schließlich passt sich ganz den Erfordernissen eines Kombis an: Das Rückfenster steht steiler als beim Schrägheck, die Heckklappe zieht sich für eine niedrige Ladekante bis in den Stoßfänger hinein und ergibt so eine größere Öffnung. Zudem nimmt sie das Kennzeichen auf, das sich beim Schrägheck auf dem Stoßfänger findet.

Weil i30 und i30cw bis auf die Heckpartie weitestgehend identisch sind, verfügt auch der neue Kombi über eine ganze Reihe vorsorgender Maßnahmen zum Insassenschutz. Die ganz auf Crashsicherheit ausgelegte Karosseriestruktur hat ihre Bewährungsprobe bereits bestanden: Beim EuroNCAP-Test erhielt die Schrägheckvariante die Höchstwertung von fünf Sternen. Besonders hoben die unabhängigen Prüfer dabei den Schutz von Kindern an Bord hervor. In diesem Bereich erhielt die Hyundai Kompaktwagen-Baureihe mit 90 Prozent der maximal erreichbaren Punkte einen Spitzenwert der Fahrzeugklasse.

Vorsorgepaket: Wie beim Schrägheck geht auch beim Kombi Sicherheit vor

Wie beim Schrägheck-Pendant ergänzt ein umfangreiches Programm aktiver und passiver Sicherheitseinrichtungen die Crashvorsorge-Maßnahmen des i30cw. Front- und Seitenairbags für die Frontinsassen, dazu in den Ausstattungslinien Trend und Style ein Knieairbag für den Fahrer zählen ebenso dazu wie Vorhangairbags in den Längsholmen des Daches. Fünf Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurte, vorne mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, fünf höhenverstellbare Kopfstützen, die sich vorne bei Trend und Style auch in der Neigung regulieren lassen, und Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den äußeren Sitzplätzen hinten ergänzen die passiven Sicherheitselemente. Zu den aktiven Systemen gehören ein Antiblockiersystem inklusive Bremsassistent, das elektronische Stabilitätsprogramm ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. Es verhindert durch gezielte Korrekturen an der elektrisch unterstützten Servolenkung ein Ausbrechen des Wagens insbesondere beim Bremsen auf unterschiedlich griffigen Straßenbelägen. Zudem sind eine Traktionskontrolle und der Berganfahrassistent HAC, der beim Start auf steiler Strecke das Zurückrollen des Wagens verhindert, an Bord. Erhältlich ist zudem Xenon-Licht in Verbindung mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Scheinwerferreinigungsanlage und dynamischem Kurvenlicht.

Innenraum, Ausstattung und Komfort

Groß beim Raumangebot, großzügig bei der Serienausstattung

  • Schrägheck- und Kombimodell teilen sich stilvolles Ambiente
  • Materialauswahl und Verarbeitung werten Modellreihe weiter auf
  • Drei Ausstattungslinien machen individuelle Wünsche wahr

Funktional und formschön, wohnlich und hochwertig: Dass Hyundai bei seinem neuen Kompaktklassekombi statt auf biedere Hausmannskost ganz auf Chic setzt, wird beim Einstieg in den großzügig bemessenen Innenraum deutlich. Wie bei der Schrägheckvariante dominieren ergonomische Sitze, ein stilvolles Ambiente, leicht erreichbare Bedienelemente und feine Oberflächen das Interieur. Ein attraktiver Materialmix aus angenehm anzufassenden Kunststoffen, edlen Alu-Applikationen, atmungsaktiven Stoffen oder optional erhältlichem Leder sorgen für einen hohen Wohlfühlfaktor an Bord. Für unterschiedliche Ansprüche an Komfort und Technik steht der i30cw wie sein Schrägheck-Verwandter in den drei Ausstattungslinien Classic, Trend und Style zur Wahl, und auch die auf Wunsch lieferbaren Options-Pakete sind mit denen des i30 nahezu identisch.Hyundai i30cw 2012{mospagebreak}

Ablagesystem: Viele Fächer ergänzen üppigen Gepäckraum

Einigkeit herrscht zwischen den beiden Varianten darüber hinaus bei den Platzverhältnissen für die bis zu fünf Insassen. Kopffreiheit und Innenraumbreite haben gegenüber dem Vorgänger jeweils deutlich zugelegt, die neue Hyundai Kompaktklasse rangiert so an der Spitze des Segmentes, wenn es um das Raumangebot geht. Wie es sich für einen Platzmeister gehört, finden nicht nur das Reisegepäck einer ganzen Familie, der Wochenendeinkauf im Supermarkt oder das Musterprogramm eines Außendienstlers Unterschlupf im neuen Kombi, sondern ebenso zahlreiche Utensilien für unterwegs: Das acht Liter große Handschuhfach, die 1,5-Liter-Flaschen fassenden Ablagen in den vorderen Türen und die Fächer im Armaturenbrett geben vielen Dingen ein Zuhause an Bord.

Darüber hinaus sind dem vielseitigen Kombi weitere typische i30-Merkmale eigen: Die präzise Verarbeitung etwa, pfiffige Details wie die Anschlussmöglichkeiten der Audioanlage für iPod und MP3-Player, der ergonomisch ausgerichtete Fahrerplatz mit übersichtlich angebrachten Instrumenten oder die vielfachen Verstellmöglichkeiten von Sitzen und Lenkrad, um eine dauerhaft entspannte Sitzposition auch auf längeren Strecken zu gewährleisten. Schließlich bietet der i30cw auch ungewöhnliche technische Lösungen. Beispielsweise Flex Steer, eine in den drei Stufen “Normal“, “Comfort“ und “Sport“ regelbare Unterstützung der elektro-mechanischen Servolenkung.

Auswahlverfahren: i30cw als Classic, Trend oder Style

ie ist bereits in der Ausstattungslinie Classic serienmäßig an Bord wie viele andere Annehmlichkeiten, zum Beispiel Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorne, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel oder Klimaanlage inklusive kühlbarem Handschuhfach. Eine Audioanlage mit vier Lautsprechern, RDS-Radio und CD-Player sowie ein Bordcomputer zählen beim i30cw Classic gleichfalls zur Serienausstattung. Kombispezifisch sind Gepäckraumrollo, Sicherheitstrennnetz, Ablagebox unter dem Gepäckraumboden sowie 12-Volt-Steckdose im Gepäckraum. Die Ausstattungslinie Classic, erkennbar an 15-Zoll-Felgen mit formschönen Radzierblenden, wird für die Motorvarianten 1.4 und 1.4 CRDi angeboten.

Alle Motorisierungen sind für den i30cw Trend verfügbar. Zusätzlich zum Classic bietet diese Variante unter anderem auf Knopfdruck anklappbare Außenspiegel, Einparkunterstützung hinten und 15-Zoll-Leichtmetallfelgen. Im Innenraum zählen höherwertigere Sitzbezüge, Leder für Lenkrad und Schalthebel sowie Lenkradfernbedienung für die um zwei Lautsprecher ergänzte Audioanlage dazu. Lichtsensor und Kurvenlicht dienen der Entlastung des Fahrers, während sich die Fondpassagiere über elektrische Fensterheber auch hinten, der Beifahrer über eine Höhenverstellung seines Sitzes und beide Vornsitzenden über die Mittelarmlehne inklusive Ablagefach vorne freuen können.

Anklänge an höheren Fahrzeugklassen nimmt die Top-Version des i30cw, die Ausstattungslinie Style. Die Sitze sind dann in einer attraktiven Stoff-/Leder-Kombination bezogen und verfügen vorne über Sitzheizung. Alu-Applikationen schmücken Armaturenbrett, Türverkleidungen und Lenkrad. Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speedlimiter, Regensensor und automatisch abblendender Innenspiegel entlasten den Fahrer. Für sorgenfreies Telefonieren ist eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung an Bord. Zugang gewährt der i30cw Style dank Smart-Key-System ganz ohne Schlüssel, und der Motor startet auf Knopfdruck. Äußerlich lässt der Style keinen Zweifel an seinem Status aufkommen: Leichtmetallfelgen im 16-Zoll-Format, eine Fenstereinfassung mit Chromleiste und verchromte Türgriffe setzen edle Akzente. Auch die Außenspiegel weisen eine Zusatzfunktion auf: Sie beleuchten bei Dunkelheit das Umfeld des Wagens. Die Ausstattungslinie Style bietet Hyundai in Verbindung mit den beiden Benziner-Varianten 1.4 und 1.6 sowie dem in zwei Leistungsstufen erhältlichen 1,6-Liter-Diesel an.{mospagebreak}

Paketdienst: Attraktives Upgrade für alle Ausstattungslinien

Für den i30cw stehen nach dem Vorbild der Schrägheckversion gleichfalls eine ganze Reihe von Optionen zur Verfügung, mit denen sich ganz besondere Wünsche erfüllen lassen. Darunter sind beispielsweise Xenon-Licht oder eine elektrische Parkbremse. Außerdem stehen für alle Modelle Metallic- oder Mineraleffekt-Lackierungen in neun verschiedenen Farbtönen sowie für Trend und Style ein großflächiges Panorama-Hub-/Schiebedach aus Sicherheitsglas zur Wahl. Es erhellt den Innenraum auf Wunsch mit Tageslicht, der vordere Teil öffnet sich auf Knopfdruck. Für die gehobenen Ausstattungslinien steht darüber hinaus ein Navigationssystem mit Kartendarstellung auf einem sieben Zoll großen Touchscreen-Farbmonitor in der Liste der optionalen Extras. Das System beinhaltet auch eine Rückfahrkamera.

Weitere Extras hat Hyundai für jede Ausstattung in attraktiven Paketen zusammengefasst. Für den i30cw Classic zum Beispiel ist neben Leichtmetallfelgen das so genannte Funktions-Paket lieferbar. Es umfasst unter anderem eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung für Mobiltelefone, eine Lenkradfernbedienung für die Audioanlage sowie Einparkunterstützung hinten. In der Ausstattungslinie Trend steht das Klima-Paket zur Wahl, dazu zählen beispielsweise Klimaautomatik mit Zweizonen-Temperaturregelung und Sitzheizung vorne. Exklusiv für den Trend ist darüber hinaus das Plus-Paket im Programm. Es wertet mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen den Wagen nicht nur äußerlich auf, sondern unterstützt den Fahrer unter anderem mit Einparkunterstützung vorne, Regensensor, Scheibenwischer-Enteiser und Geschwindigkeitsregelanlage mit Speedlimiter.

Aufstiegsprogramm: Oberklasse-Flair an Bord des i30cw

Zwei weitere Options-Pakete bietet Hyundai für die Ausstattungslinien Trend und Style an. Das Licht-Paket etwa umfasst Xenon-Scheinwerfer inklusive Scheinwerferreinigungsanlage und automatischer Leuchtweitenregulierung sowie dunkel getönte Scheiben ab der B-Säule. Außerdem zählt eine hochauflösende TFT-LCD-Instrumentenanzeige dazu, welche die Angaben des Bordcomputers sowie diverse weitere Informationen wie die Einstellung von Flex Steer wiedergibt. Das Premium-Paket verfeinert den i30cw mit hochwertigen Ausstattungsdetails: Die Passagiere nehmen auf schwarzen oder beigen Ledersitzen Platz, und der Fahrer findet dank der elektrischen Sitzverstellung zügig die richtige Sitzposition. Schließlich bleibt der i30cw dank elektrischer Parkbremse auf Knopfdruck zuverlässig auch auf Steigungen oder Gefällen stehen.

Motor, Antrieb und Fahrwerk

Effiziente Technik für Spaß und gutes Gewissen am Steuer

  • Umfangreiches Motorenangebot übernimmt Kombi vom Schrägheckmodell
  • Trotz höherer Transportkapazität bleibt Kraftstoffkonsum erfeulich niedrig
  • Flex Steer sowie sechs Gänge bei Schalter und Automatik serienmäßig

Wie schon die Schrägheckversion des i30 fährt auch die Kombivariante i30cw mit ihrer Technik mitten ins Herz der europäischen Kompaktklasse. Beispiel Motorenpalette: Die jeweils zwei Benziner- und Dieselaggregate mit 1,4 und 1,6 Litern Hubraum, von denen der hubraumstärkere Selbstzünder in zwei Leistungsstufen angeboten wird, decken etwa 96 Prozent der europaweit nachgefragten Antriebe in dieser Fahrzeugklasse ab. Ganz an hiesigen Anforderungen orientieren sich auch Effizienz und Charakter der technischen i30cw-Komponenten. So gehen die kultivierten Vierzylindermotoren äußerst sparsam mit dem Kraftstoff um und sorgen für niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte. Das agile Fahrwerk gewährleistet zugleich ein hohes Maß an Komfort auch bei voller Zuladung und stellt den Fahrspaß am Steuer sicher. Auch an Umwelt- und Klimaschutz Interessierte werden beim i30cw fündig: Die verbrauchsoptimierte blue-Version des leistungsstärksten Diesel-Triebwerks reduziert den CO2-Ausstoß weiter und landet mit einem Wert von nur 110 Gramm pro Kilometer in der Energieeffizienzklasse A+.Hyundai i30cw 2012{mospagebreak}

Gleichheitsprinzip: Zwei Benziner- und drei Diesel-Alternativen im Angebot

Das Motorenangebot übernimmt der i30cw vollständig vom Bruder mit Schrägheck - auch die verfügbaren Motor-/Getriebe-Kombinationen entsprechen denen des i30. Alle Modelle sind mit Sechsganggetriebe ausgestattet, für die 1,6-Liter-Motoren mit Ausnahme des i30cw blue gibt es optional eine Sechsgangautomatik.

Einstiegstriebwerk ist ein 1,4-Liter-Benzinmotor mit 73 kW (99 PS) Leistung und einem maximalen Drehmoment von 137 Newtonmeter bei 4.200 Umdrehungen pro Minute. Das Triebwerk mit Motorblock und Zylinderkopf aus Leichtmetall repräsentiert modernste Technologie und bietet die doppelte kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT, den Antrieb der Nockenwelle über eine langlebige Steuerkette und ein spezielles Offset-Layout des Brennraumes, was die Reibung verringert und den Verbrauch reduziert.

Derart ausgerüstet, beschleunigt das 1,4-Liter-Aggregat den i30cw in 13,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und ermöglicht ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Die Fahrleistungen fallen damit - bedingt durch das um rund 30 Kilogramm höhere Gewicht des Kombis - nur geringfügig niedriger aus als beim Schrägheckmodell. Kaum unterscheiden sich Schrägheck und Kombi zudem beim Kraftstoffkonsum: Mit einem Norm-Gesamtverbrauch von 6,5 Litern liegt der i30cw 1.4 nur um wenige Zehntelliter über dem entsprechendem Wert der Limousine, ein bedeutender Extra-Zuschlag für die höheren Transportkapazitäten fällt nicht an. Auch notiert der CO2-Ausstoß mit 145 Gramm pro Kilometer nur um sechs Gramm höher.

Einsatzpremiere: 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer eigens für i30 entwickelt

Gleichfalls zur Familie der Gamma-Triebwerke zählt der 1,6-Liter-Benziner. Der Direkteinspritzer mit dem Kürzel GDI leistet 99 kW (135 PS) und bietet ein maximales Drehmoment von 164 Newtonmeter bei 4.850 min-1. Mit diesem Aggregat ist der i30cw mit serienmäßiger Sechsgangschaltung bis zu 192 km/h schnell auf der Autobahn unterwegs. Zügig geht es bis auf Tempo 100, denn diesen Sprint aus dem Stand erledigt der i30cw 1.6 in 10,2 Sekunden. Auch der stärkere Ottomotor weiß mit der Energie sparsam umzugehen: Im Gesamtverbrauch entnimmt er dem 53 Liter großen Tank pro 100 Kilometer lediglich 6,2 Liter Superbenzin. Der Kohlendioxid-Ausstoß hält sich ebenfalls in erfreulich niedrigen Grenzen: 140 Gramm CO2 entweichen pro Kilometer aus dem Auspuff.

Als Effizienzmeister erweist sich der i30cw jedoch, wenn er mit einem Selbstzünder unter der Haube die Bänder im Hyundai Werk im tschechischen Nosovice verlässt. In der Kompaktwagen-Baureihe kommen Triebwerke der im Dieselkompetenzzentrum in Rüsselsheim entwickelten U2-Motorenfamilie zum Einsatz. Die Direkteinspritzer mit Common-Rail-Technik, Turboaufladung und Nockenwellenantrieb über Steuerkette verfügen über vier Ventile pro Zylinder und die variable Turboladergeometrie VGT. Das 1,6-Liter-Aggregat wurde für die i30-Modellreihe neu entwickelt. Erstmals werden in der Peripherie an geeigneten Stellen hochwertige Kunststoffe verwendet, um das Gewicht zu verringern und die Effizienz zu verbessern.

Effizienzmeister: Selbstzünder üben Selbstverzicht

Den Einstieg in die Welt der Selbstzünder markiert das 1,4-Liter-Triebwerk. Es leistet 66 kW (90 PS) und bietet mit einem maximalen Drehmoment von 220 Newtonmeter kräftigen Durchzug. Beeindruckend ist der große Drehzahlbereich, in dem diese Reserven zur Verfügung stehen. Er erstreckt sich von 1.500 bis 2.750 min-1. Auch im Kombi sorgt das kleine Kraftwerk für flottes Vorankommen: Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 170 km/h exakt auf dem Niveau des Schrägheckmodells, und die Beschleunigung von null auf Tempo 100 ist in 13,9 Sekunden erledigt. Ungewöhnlich günstig fallen Verbrauchs- und Emissionswerte aus: Der i30cw 1.4 CRDi genehmigt sich pro 100 Kilometer Fahrstrecke insgesamt 4,4 Liter Dieselkraftstoff, außerorts unterbietet er mit 3,9 Litern sogar die Vier-Liter-Grenze. Die genügsame Verwendung des Kraftstoffs mündet in einem umweltschonenden Kohlendioxidausstoß von 113 Gramm pro Kilometer.

Noch effizienter verrichtet der 1,6-Liter-Dieselmotor mit 81 kW (110 PS) seine Arbeit. Dem Leistungszuwachs um über 20 Prozent steht ein gleich hoher CO2-Ausstoß von 113 Gramm gegenüber. Grund ist ein um 0,1 Liter geringerer Norm-Verbrauch, der beim i30cw 1.6 CRDi 4,3 Liter pro 100 Kilometer beträgt. So wie die ausgeprägte Sparsamkeit das Portemonnaie erfreut, so dürfen sich auch sportlich orientierte Fahrer über die Agilität des Aggregats freuen. Die Fahrleistungen passen gut zum dynamischen Charakter des Kombis. 185 km/h Spitze läuft der Fronttriebler auf der Autobahn, und der Sprint von null auf 100 km/h ist in 11,8 Sekunden erledigt.{mospagebreak}

Sparplan: 1,6-Liter-Diesel auch als blue-Variante erhältlich

Top-Motor bei den Dieseln ist die 94 kW (128 PS) starke Ausgabe des 1.6 CRDi-Aggregats. Mit einem Maximaltempo von 193 km/h entwickelt sich der Kombi zum Schnelltransporter, und auch mit einer Beschleunigungszeit von 11,2 Sekunden für den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 gibt sich der i30cw keine Blöße. Zudem fallen Überholvorgänge auf der Landstraße dank des maximalen Drehmoments von 260 Newtonmeter zwischen 1.900 und 2.750 min-1 erfreulich kurz aus. An der Zapfsäule dagegen lebt der i30cw alles andere als auf großem Fuß: Er gibt sich auf 100 Kilometern mit insgesamt nur 4,5 Litern Dieselkraftstoff zufrieden. Das schont Geldbeutel und Umwelt, schließlich beläuft sich die CO2-Emission auf bescheidene 117 Gramm pro Kilometer.

Wer die Umwelt in noch größerem Umfang schonen möchte, kann sich für den i30cw blue 1.6 CRDi entscheiden. Ausgerüstet mit Leichtlaufreifen und der Start-Stop-Automatik ISG, reduzieren sich Verbrauch und Emissionen weiter: Nur 110 Gramm CO2 pro Kilometer bedeuten, dass auch nach dem seit Anfang 2012 geltenden, strengeren Grenzwert kein CO2-Zuschlag auf die Kfz-Steuer erhoben wird. Grund ist der Norm-Gesamtverbrauch, der sich gegenüber der herkömmlichen Motorvariante nochmals verringert und nur noch 4,2 Liter beträgt. Lohn für die geringfügigen Kohlendioxidemissionen ist die Energieeffizienzklasse A+.

Ebenso zeitgemäß wie Motoren und Getriebe - als erster Automobilhersteller bietet Hyundai in der Kompaktklasse als Alternative zum Schalter ausschließlich ein Sechsstufen-Automatikgetriebe an, welches das Unternehmen selbst entwickelt hat - zeigt sich das Fahrwerk des i30cw. Es basiert auf dem bewährten Unterbau des Schrägheckmodells und bietet Einzelradaufhängung rundum, vorne an McPherson-Federbeinen, hinten an einer Multilenkerachse, jeweils mit Stoßdämpfern, Schraubenfedern und Stabilisatoren. Dank der Fahrwerksspezialisten im europäischen Entwicklungszentrum in Rüsselsheim geriet auch der Kombi fahrdynamisch, sicher und komfortabel. Er lässt sich agil und sportlich bewegen, reagiert schnell und stabil auf die Befehle des Fahrers und verfügt über ausreichend Reserven in brenzligen Situationen. Zudem ist das Fahrwerk auf die speziellen Anforderungen eines Kombis angepasst worden: So wurde insbesondere die zulässige Achslast an den hinteren Rädern erhöht.

Steuerhilfe: Flex Steer sorgt immer für die richtige Lenkunterstützung

Hohen Anteil am Fahrspaß, den der i30cw bietet, hat die elektro-mechanische Servolenkung. Denn sie verfügt in allen Varianten des Kompaktwagens über Flex Steer. Dieses variable System regelt auf Knopfdruck die Lenkunterstützung ganz nach den individuellen Bedürfnissen. Drei Modi stehen dabei zur Verfügung: “Normal“ ist die Einstellung für alle Fahrsituationen. “Comfort“ erhöht den Anteil des Servomotors und lässt die Lenkung beispielsweise beim Einparken, Rangieren oder langsamen Umkurven enger Gassen besonders leichtgängig sein. “Sport“ schließlich nimmt die Servounterstützung zurück, wie es etwa bei zügiger Autobahn- oder Landstraßenfahrt gewünscht ist.

Garantie, Service und Wartung

Unbeschwertes Fahrvergnügen über viele Jahre

  • Fünf Jahre Garantie schützt vor unliebsamen Überraschungen
  • Jährlicher Sicherheits-Check für Hyundai Fahrer kostenlos
  • Mobilitätszusage für bis zu 15 Jahre

Über viele Jahre sorgenfrei mit seinem Auto unterwegs sein - dieser Wunsch stellt sich beim Kauf eines i30cw keinesfalls als unerfüllbar heraus. Grund ist das umfassende Garantiepaket, das der neue Kompaktklassekombi mitbringt. So gewährt Hyundai für die Dauer von fünf Jahren eine Garantie auf das gesamte Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt. Eine Ausnahme bilden lediglich Taxen oder Mietwagen: Dann ist die Neuwagengarantie auf drei Jahre und eine Fahrleistung von 100.000 Kilometer begrenzt. Darüber hinaus gibt Hyundai beim i30cw eine Garantie gegen Durchrostung von innen nach außen, die zwölf Jahre beträgt, sowie 60 Monate Garantie auf die Lackierung. Außerdem übernimmt Hyundai für die Dauer von fünf Jahren fünfmal die Kosten für den Hyundai Sicherheits-Check.

Hilfspaket: Mobilitätsgarantie springt bei einer Panne ein

Vor unliebsamen Überraschungen auf Fernfahrten schützt 60 Monate lang die Hyundai Mobilitätsgarantie. Das Sorglos-Paket für unbeschwerte Mobilität hilft im Pannenfall etwa mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten. Zudem wird die Ersatzteilversorgung vor Ort geregelt oder für die Weiter- oder Rückreise der Insassen gesorgt, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Diese Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Hyundai Vertragspartner jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 200.000 Kilometern.

Fotos © 2012 HyundaiHyundai i30cw 2012

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Januar 2017 07:04

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